Architektur und Bauernbarock in der Region Wittingau
Das ausgewogene Naturelement der Landschaft wird in der Wittingauer Region passend mit einigermaßen spärlicher Ansiedlung und einer gut erhaltenen einzigartigen Architektur der historischen Städte und Dörfer ergänzt.
Der romanische Stil erscheint hier bis auf den Ursprung der Kirche in Kardašova Řečice nicht.
Der gotische Stil ist vor allem durch kirchliche Bauwerke vertreten (z.B. Augustiner-Kloster mit Kirche der königlichen Jungfrau Maria und des heiligen Ägidius in Wittingau, Kirchen in Borovany, Suchdol nad Lužnicí, Lomnice nad Lužnicí, Mladošovice, Trhové Sviny usw.). und durch die Wittingauer spätgotische Stadtbefestigung mit Basteien.
Der Renaissancestil befindet sich reichlich in Wittingau - das Schloss, das Rathaus, Kirche St. Elisabeth, Bürgerhäuser. Unter die Renaissanceobjekte gehören auch das Rathaus in Lomnice nad Lužnicí, das Rathaus und die Häuser in Veselí nad Lužnicí.
Unter die Barockbauten gehören eindeutig die Schlösser in Jemčina, Stráž nad Nežárkou, Chlum u Třeboně a Borovany, das ehemalige Spital in Lišov, Kirchen in Trhové Sviny, Mláka, Dvory nad Lužnicí, Kapellen in Wittingau usw.
Klassizistische Häuser und Empirehäuser sind in Trhové Sviny a Stráž nad Nežárkou, Lutová und Chlum bei Wittingau zu sehen.
Sehr bekannt ist die neugotische Schwarzenberger Gruft.
Die Volksarchitektur der Wittingauer Region ist beträchtlich von dem Bauernbarock beeinflusst.
Suchergebnis
Denkmalzonen und Reservate -
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Mazelov - dörfliche Denkmalzone
In Mazelov stehen typische südböhmische Steinhäuser und ausgedehnte Gehöfte. Die Fassaden mit farbigem Untergrund tragen weißen Stuckschmuck.
Adresse: Mazelov
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(Nová Ves) - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Nová Ves
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Petrovice - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Petrovice
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(Pístina) - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Pístina
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(Ponědrážka) - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Ponědrážka
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(Příbraz) - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Příbraz
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Wittingau (Třeboň) - Stadtkern unter Denkmalschutz
Im Renaissanceschloss befindet sich das berühmte Archiv. Die Stadtmauern mit Bastionen und Toren sind ungewöhnlich gut erhalten. Der langgezogene Markplatz wird von gotischen Laubengängen der Patrizierhäuser aus der Gotik, der Renaissance und dem Barock gesäumt. Die interessantesten sind das Haus von Štěpánek Netolický und das Haus "Zum weissen Rössl" und das Rathaus mit Turm im Renaissancestil. Auf dem Hauptplatz stehen die barocke Mariensäule und der Brunnen.
Adresse: Třeboň
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(Žíteč) - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Žíteč
Kirchen, Kapellen -
Borovany - ehemaliger Augustinianerkloster
Das Kloster wurde von Peter von Linda gegründet, unter den Rosenbergs wurde es aufgelöst, in 1663 wurde es dank der Pflege von Kaiser Ferdinand III. wieder erneut. In der Hälfte des 18. Jahrhunderts wurdn die Kapelle „Škapulířová kaple“ und die Prälatur dazu gebaut. 1785 wurde das Kloster vom Kaiser Josef II. aufgelöst, das Schlossobjekt besaßen die Schwarzenbergs bis 1939.
Adresse: 37312, Borovany
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Kapelle St. Florian (Kaple sv. Floriána) Adresse: 391 81, Veselí nad Lužnicí
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Kapelle St. Johannes Nepomuk (Kaple sv. Jana Nepomuckého) Adresse: 378 18, Stříbřec
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Kirche der Allerheiligsten Dreifaltigkeit (Kostel Nejsvětější Trojice) Adresse: 391 81, Hamr
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Kirche der Erhebung des Heiligen Kreuzes (Kostel Povýšení sv. Kříže)
Adresse: 391 81, Veselí nad Lužnicí
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Kirche Mariä Himmerfahrt (Kostel Nanebevzetí Panny Marie) Adresse: 391 81, Drahov
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Kirche St. Nikolaus (Kostel sv. Mikuláše) Adresse: 378 06, Suchdol nad Lužnicí
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(Kostel sv. Maří Magdaleny) Adresse: 378 03 , Majdalena
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(Kostel sv. Mikuláše a Linharta) Adresse: 373 72, Dolní Slověnice
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(Kostel Zasnoubení Panny Marie) Adresse: Novosedly nad Nežárkou - Mláka
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Schwarzenberg-Gruft Wittingau (Schwarzenberská hrobka)
Neugotische Kapelle - Grabmal der Familie Schwarzenberg - erbaut in den Jahren 1874-1877. Es steht im Schatten von Bäumen am Ufer des Teichs Welt (Svět).
Adresse: 379 01, Třeboň
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St. Bartholomeus Kirche (Kostel sv. Bartoloměje) Adresse: 379 01, Mladošovice
Pestsäulen, Mariensäulen und Dreifaltigkeitssäulen
Häuser, Paläste, Festungen -
Altes Rathaus (Stará radnice) Adresse: náměstí T. G. Masaryka 110, 391 81, Veselí nad Lužnicí
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Das Wratislawsche Haus (Vratislavský dům)
Das Renaissancehaus wurde wahrscheinlich im 16. Jahrhundert durch das Adelsgeschlecht der Wratislaws gebaut. Es befindet Sie direkt am Stadtplatz, in einem der schönsten historischen Gebäuden.
Adresse: Březanova 84/1, 379 01, Třeboň
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(Dům č. 22) Adresse: náměstí T. G. Masaryka 22, 391 81, Veselí nad Lužnicí
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(Dům Štěpánka Netolického) Adresse: Masarykovo náměstí 89, 379 01, Třeboň
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Rathausturm (Radniční věž)
Das Rathaus ist ein dominantes Bauwerk des Platzes, es wurde aus zwei ursprünglichen abgebrannten Häusern umgebaut. Dank Kaiser Ferdinand III. wurde an das Rathaus im Jahre 1638 ein vierseitiger, 31 m hoher Turm mit einer Uhr dazu gebaut.
Adresse: Masarykovo náměstí 1, 379 01, Třeboň
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(Sokolovna) Adresse: Budějovická 2, 391 81, Veselí nad Lužnicí
Burgen und Schlösser -
Borovany - ehemaliger Augustinianerkloster
Das Kloster wurde von Peter von Linda gegründet, unter den Rosenbergs wurde es aufgelöst, in 1663 wurde es dank der Pflege von Kaiser Ferdinand III. wieder erneut. In der Hälfte des 18. Jahrhunderts wurdn die Kapelle „Škapulířová kaple“ und die Prälatur dazu gebaut. 1785 wurde das Kloster vom Kaiser Josef II. aufgelöst, das Schlossobjekt besaßen die Schwarzenbergs bis 1939.
Adresse: 37312, Borovany
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Chlum u Třeboně - Schloss Das Barockschloss, das auf der Stelle einer gotischen Festung gebaut wurde, wurde im Pseudobarockstil umgebaut (19. Jh.). Bei dem Schloss befindet sich ein ausgedehnter Schlosspark mit Statuen aus dem 18. und 19. Jh.
Adresse: Chlum u Třeboně
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Gratzen (Nové Hrady) - Burg
Die Gotische Burg, die Mitte des 13. Jahrhunderts an einem Handelsweg erbaut wurde, unterlag mehreren Schicksalsschlägen in Gestalt der Hussiten, der kaiserlichen Truppen, Bränden, Schiesspulverexplosionen und sogar Erdbeben. Die Erneuerung gab ihr die ursprüngliche gotische Gestalt zurück. Im 17. Jahrhundert wurde sie um ein zentrales Barockhaus mit Sgraffitoschmuck erweitert. Den Schutz der Burg garantierte nicht nur die mächtige Burgmauer, sondern auch der ungewöhnlich tiefe, gemauerte Burggraben.
Adresse: 373 33, Nové Hrady
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Kardašova Řečice - Schloss
Ein Barockschlösschen aus der ersten Hälfte des 18. Jh. Im 18. und 19. Jh. wurden hier Baurekonstruktionen durchgeführt. Ab 1930 gehörte es dem Orden der Schulschwestern, später wurde es ihnen in der Restitution zurückgegeben.
Adresse: Kardašova Řečice
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Rothlhota (Červená Lhota) - Schloss
Das Wasserschloss Rothlhota (Červená Lhota) ist nicht nur wegen seiner unverwechselbaren roten Farbe, sondern auch wegen seiner Lage einzigartig. Sein malerisches Aussehen spiegelt sich auf der Wasserfläche des Teiches von allen Seiten. Mit dem Festland ist es durch eine Steinbrücke verbunden. Seine heutige Neorenaissancegestalt erhielt das Schloss erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich stand hier eine Burg auf dem felsigen Bachufer. Später wurde die Burg zum Renaissanceschloss umgebaut, das bereits vom Wasser des neuen Teiches umgeben war. Das märchenhafte Aussehen des Schlosses ergänzen wertvolle historische Interieure.
Adresse: 378 21, Kardašova Řečice
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Schloss Jemčina (Zámek Jemčina)
In der ersten Hälfte des 18. Jh. hat es Anselmo Lurago für Grafen Černín Prokop Vojtěch gebaut. Ab 1950 diente das Schloss als Stützpunkt der Raketenarmee.
Adresse: Jemčina 1, 379 01, pošta Třeboň
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Stráž nad Nežárkou - Schloss
Die Wachtburg wurde im 12. Jh. an der Furt des Flusses Nežárka gegründet. Im 17, Jh. wurde sie in ein Schloss umgebaut. 1914 - 1930 lebte seine damalige Besitzerin Ema Destinnová auf dem Schloss. Später waren hier 20 Jahre lang der Sitz von der Armee der Tschechischen Republik und nachher 30 Jahre lang der Sitz von der Sozialpflegeanstalt. Das Objekt geriet in einen Havariezustand. Die gegenwärtige Besitzerin restaurierte das Objekt und machte es für die Öffentlichkeit zugänglich.
Adresse: nám. Emy Destinnové 1, 378 02, Stráž nad Nežárkou
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Wittingau (Třeboň) - Schloss
Anstelle der gotischen Burg entstand im 16. Jahrhundert ein Renaissanceschloss, dessen Besitzer die Rosenberger und später die Schwarzenberger waren. Das umfangreiche Archiv beider Geschlechter ist eine bedeutende Quelle für die Dokumentierung böhmischer Geschichte und wurde von vielen Historikern, u.a. von F. Palacký, genutzt.
Adresse: 379 01, Třeboň
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Zuckenstein (Cuknštejn) - Festung
Schrittweise rekonstruierte spätgotische Feste. Gründer war der Edelmann Vilém Pouzar z Michnic, der sie sich 1488-1491 als Sitz erbauen ließ. Die Feste hat einen quadratischen Grundriss. In einer Ecke steht ein achteckiger Turm und der ganze Bau ist von einem Burggraben umgeben.
Adresse: Údolí 152, 373 33, Nové Hrady
Kirchliche Denkmäler -
Barmherzigkeitskloster (Klášter Božího Milosrdenství)
Das Barockkloster St. Peter und Paul schließt sich baulich an die Kirche St. Peter und Paul an, die ursprünglich gotisch war, aber beim Umbau in eine Barockkirche umgewandelt wurde. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war das Objekt von Grenzpolizei besetzt, wurde aber 1991 wieder dem Orden der Serviten zurückgeschenkt. Im Jahre 2005 starb P. Bonfilius Wagner, der letzte im Kloster wohnende Servit. Das Kloster wurde der Missionsgemeinschaft päpstlichen Rechts "Familie Mariens" übergeben und heißt jetzt "Kloster der Göttlichen Barmherzigkeit".
Adresse: Husova 2, 373 33, Nové Hrady
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Borovany - ehemaliger Augustinianerkloster
Das Kloster wurde von Peter von Linda gegründet, unter den Rosenbergs wurde es aufgelöst, in 1663 wurde es dank der Pflege von Kaiser Ferdinand III. wieder erneut. In der Hälfte des 18. Jahrhunderts wurdn die Kapelle „Škapulířová kaple“ und die Prälatur dazu gebaut. 1785 wurde das Kloster vom Kaiser Josef II. aufgelöst, das Schlossobjekt besaßen die Schwarzenbergs bis 1939.
Adresse: 37312, Borovany
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Chlum u Třeboně - Wallfahrtsort Die Hochbarockkirche Himmelfahrt der Jungfrau Maria ließ der Graf Johann Franz von Fünfkirchen bauen, dessen sterbliche Überreste in der Kirchengruft bewahrt werden. Das Areal wird von einem Treppenhaus mit Statuen und einem Kreuzweg mit einer Lindenallee ergänzt.
Adresse: 378 04, Chlum u Třeboně
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Kapelle St. Florian (Kaple sv. Floriána) Adresse: 391 81, Veselí nad Lužnicí
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Kapelle St. Johannes Nepomuk (Kaple sv. Jana Nepomuckého) Adresse: 378 18, Stříbřec
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Kirche der Allerheiligsten Dreifaltigkeit (Kostel Nejsvětější Trojice) Adresse: 391 81, Hamr
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Kirche der Erhebung des Heiligen Kreuzes (Kostel Povýšení sv. Kříže)
Adresse: 391 81, Veselí nad Lužnicí
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Kirche Mariä Himmerfahrt (Kostel Nanebevzetí Panny Marie) Adresse: 391 81, Drahov
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Kirche St. Nikolaus (Kostel sv. Mikuláše) Adresse: 378 06, Suchdol nad Lužnicí
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(Kostel sv. Maří Magdaleny) Adresse: 378 03 , Majdalena
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(Kostel sv. Mikuláše a Linharta) Adresse: 373 72, Dolní Slověnice
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(Kostel Zasnoubení Panny Marie) Adresse: Novosedly nad Nežárkou - Mláka
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Schwarzenberg-Gruft Wittingau (Schwarzenberská hrobka)
Neugotische Kapelle - Grabmal der Familie Schwarzenberg - erbaut in den Jahren 1874-1877. Es steht im Schatten von Bäumen am Ufer des Teichs Welt (Svět).
Adresse: 379 01, Třeboň
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St. Bartholomeus Kirche (Kostel sv. Bartoloměje) Adresse: 379 01, Mladošovice
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Třeboň - augustinianer Kloster
Das Kloster entstand durch eine Umgestaltung des Wittingauer (třeboňský) Pfarrhauses in der Zeit der Herrschaft von Rosenbergs (Rožmberks). Einen Bestandteil des Klosters bildet die gotische Kirche der Jungfrau Maria Königin und des Hl. Ägidius. An seine Nordseite schließt sich der Klosterkonvent mit einem Kreuzgang an, hier befindet sich der Garten Eden und ein Brunnen. In der Mitte des Klosterhofes befindet sich ein Steinbrunnen.
Adresse: 379 01, Třeboň





















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