Denkmäler und Museen in der Region Wittingau
Die Besucher der Wittingauer Region haben die Möglichkeit verschiedene bedeutende historische Denkmäler zu besuchen und so die Geschichte dieser Gegend kennen zu lernen.
Die meist besuchten und bedeutenden Denkmäler sind in der Stadt Wittingau zu finden . Das Stadtzentrum mit einer großen Menge der wertvollen historischen Bauwerke wurde zum städtischen Denkmalreservat ernannt. Es lohnt sich sicher das sehenswerte Renaissance-Schloss zu besuchen, sowie das Augustiner-Kloster mit der gotischen Kirche der königlichen Jungfrau Maria und des heiligen Ägidius. Wittingau kann sich mit der ungewöhnlich gut erhaltenen spätgotischen Stadtbefestigung mit Basteien und Toren rühmen, sowie mit einem länglichen Stadtplatz, der mit einem Laubengang der gotischen, Renaissance- und Barockhäuser umsäumt ist, von denen folgende am interessantesten sind: Häuser von Štěpánek Netolický und Zum weißen Rösschen und Renaissancerathaus mit dem Turm . Unübersehbar ist die barocke Mariensäule und der Brunnen. Das nächste architektonische Denkmal ist die neugotische Kapelle, die Gruft des bedeutenden Geschlechts der Schwarzenbergs, die im Schatten der Bäume nicht weit von dem Ufer des Teiches Svět (dt. Welt) steht.
Sehenswert ist auch das Schloss in Stráž nad Nežárkou (in den Jahren 1914 - 1930 lebte hier seine damalige Besitzerin Ema Destinnová), das Schloss Jemčina, oder das Augustinerkloster in Borovany.
Die Gegend ergänzen Dörfer mit erhaltener Volksarchitektur, vor allem im eigenwilligen Baustil des Bauernbarocks .
Die Interessenten für die militärische Geschichte werden sicher die Reste der kleinen Festungen interessieren, diese werden „řopík“ genannt (der Name ist von der Abkürzung ŘOP abgeleitet - Ředitelství opevňovacích prací – Direktion der Befestigungsarbeiten), sie bildeten das Netz der leichten Befestigung. Der Befestigungsbau wurde 1936 längs unserer Grenze begonnen. Einen der erhaltenen Bunker finden Sie z.B. in Borovany.
Die Liebhaber der technischen Denkmäler werden sicher von den Brücken begeistert, an die es in Südböhmen und in der Wittingauer Region nicht mangelt. Erwähnungswert sind sicher die Spätbarockflutbrücken in Stará Hlína, oder die Eisenbetonbrücke in Halámky.
Suchergebnis
Statuen, Denkmäler, Gedenktafeln
Jüdische Denkmäler -
Kardašova Řečice - ehemaliges Ghetto In der Stadt gab es ein kleines Judenviertel mit einer Synagoge, die 1959 abgerissen wurde.
Adresse: Kardašova Řečice
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Kardašova Řečice - jüdischer Friedhof Der Friedhof mit Gräbern aus dem 18. Jahrhundert soll in der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts angelegt worden sein.
Adresse: Kardašova Řečice
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Stráž nad Nežárkou - Synagoge Die Synagoge, die wahrscheinlich aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt, dient als Lagerraum.
Adresse: Stráž nad Nežárkou
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Wittingau (Třeboň) - jüdischer Friedhof Der Friedhof in Wittingau (Třeboň) stammt aus dem Jahr 1900.
Adresse: Třeboň
Denkmalzonen und Reservate -
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Mazelov - dörfliche Denkmalzone
In Mazelov stehen typische südböhmische Steinhäuser und ausgedehnte Gehöfte. Die Fassaden mit farbigem Untergrund tragen weißen Stuckschmuck.
Adresse: Mazelov
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(Nová Ves) - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Nová Ves
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Petrovice - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Petrovice
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(Pístina) - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Pístina
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(Ponědrážka) - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Ponědrážka
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(Příbraz) - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Příbraz
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Wittingau (Třeboň) - Stadtkern unter Denkmalschutz
Im Renaissanceschloss befindet sich das berühmte Archiv. Die Stadtmauern mit Bastionen und Toren sind ungewöhnlich gut erhalten. Der langgezogene Markplatz wird von gotischen Laubengängen der Patrizierhäuser aus der Gotik, der Renaissance und dem Barock gesäumt. Die interessantesten sind das Haus von Štěpánek Netolický und das Haus "Zum weissen Rössl" und das Rathaus mit Turm im Renaissancestil. Auf dem Hauptplatz stehen die barocke Mariensäule und der Brunnen.
Adresse: Třeboň
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(Žíteč) - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Žíteč
Militärdenkmäler -
Bunker Borovany (Bunkr Borovany) - militärische Befestigung Einer der wenigen erhaltenen Bunker in der Region Borovany blieb dank des Standortes in der unmittelbaren Nähe einer Eisenbahnstrecke erhalten, wegen der er nicht durch die Faschisten gesprengt wurde. Es handelt sich um das erweiterte Muster 36, das von der französischen Maginot-Linie übernommen und später durch eine weiterentwickelte tschechische Variante ersetzt wurde.
Adresse: Borovany
Archäologische Denkmäler -
Mikeš Hof (Mikšův dvorec) - Ausgrabungsstätte
Die Fundamente von Mikeschs Gehöft wurden bei einer archäologischen Grabung bei Trocnov zwischen 1921-1937 entdeckt. Das Gehöft gehörte offensichtlich Žižkas Onkel und ist heute Teil der Jan Žižka - Gedenkstätte.
Adresse: Trocnov
Museen, Galerien und Freilichtmuseen -
Ausstellungssaal Unter dem Turm (Výstavní sál Pod věží) Adresse: Masarykovo nám. 103, 37901, Třeboň
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Blatské Museum in Veselí nad Lužnicí (Blatské muzeum ve Veselí nad Lužnicí) Das sgn. Haus von Weis (Weisův dům). Ein Spätrenaissancegebäude aus der Zeit an der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert. Dieses Gebäude ließ der Oberbürgermeister aus Wessely (Veselí nad Lužnicí) Martin Lomnický von Šebín bauen.
Adresse: Náměstí T.G.M. 111, 391 81, Veselí nad Lužnicí
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Borovany - ehemaliger Augustinianerkloster
Das Kloster wurde von Peter von Linda gegründet, unter den Rosenbergs wurde es aufgelöst, in 1663 wurde es dank der Pflege von Kaiser Ferdinand III. wieder erneut. In der Hälfte des 18. Jahrhunderts wurdn die Kapelle „Škapulířová kaple“ und die Prälatur dazu gebaut. 1785 wurde das Kloster vom Kaiser Josef II. aufgelöst, das Schlossobjekt besaßen die Schwarzenbergs bis 1939.
Adresse: 37312, Borovany
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Dorfmuseum Kojákovice (Vesnické muzeum Kojákovice) Adresse: čp. 80, 379 01, Kojákovice
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František Miroslav Čapek Museum (Muzeum Františka Miroslava Čapka) - Museum und ehemaliges Spital Das Gebäude des ehemaligen Spitals, 1676 ließ es Fürst Schwarzenberg bauen. Das Objekt ist Johannes dem Täufer und Anton von Padua geweiht. 1936 übergab Jan von Schwarzenberg den Bau der Stadt, die es für kulturelle Zwecke ausgenutzt hat. Heutzutage gibt es hier den Sitz von der Stadtbibliothek und dem Museum. Das weiträumige dreiflügelige Gebäude ist das einzige erhaltene Spital im Südböhmischen Kreis.
Adresse: třída 5. května 129/136, 373 72, Lišov
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Galerie Svět Adresse: Tylova 150, 379 01, Třeboň
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Jan Žižka Denkmal (Památník Jana Žižky z Trocnova) Adresse: Trocnov, 373 12, Borovany
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Marionettenexposition (Expozice loutek) Adresse: Březanova 6, 37901, Třeboň
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Mühle Borovanský mlýn (Borovanský mlýn) Adresse: Samota 112, 37312, Borovany
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Museum für historische Spieluhren (Muzeum historických hracích strojů)
Adresse: ul. 5. května 315/219, 373 72, Lišov
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Museum Třeboň (Muzeum Třeboň) Adresse: Masarykovo náměstí 1, 37901, Třeboň
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Pilz-Park (Houbový Park) Adresse: 37846, Roseč 3
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Schmiede Novohradská kovárna (Novohradská kovárna)
Eine rekonstruierte Schmiede, in der 2007 ein experimentaler Arbeitsplatz errichtet wurde; hier können die Interessenten probieren, ihr eigenes geschmiedetes Produkt zu erzeugen. Damit erwerben sie auch eine Vorstellung, was das Schmiedehandwerk beträgt.
Adresse: Komenského 36, 373 33, Nové Hrady
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Stráž nad Nežárkou - Schloss
Die Wachtburg wurde im 12. Jh. an der Furt des Flusses Nežárka gegründet. Im 17, Jh. wurde sie in ein Schloss umgebaut. 1914 - 1930 lebte seine damalige Besitzerin Ema Destinnová auf dem Schloss. Später waren hier 20 Jahre lang der Sitz von der Armee der Tschechischen Republik und nachher 30 Jahre lang der Sitz von der Sozialpflegeanstalt. Das Objekt geriet in einen Havariezustand. Die gegenwärtige Besitzerin restaurierte das Objekt und machte es für die Öffentlichkeit zugänglich.
Adresse: nám. Emy Destinnové 1, 378 02, Stráž nad Nežárkou
Technische Denkmäler -
Borovany - Steinbrücke Steinerne, aus zwei Blöcken bestehende, Brücke über den Fluss Stropnice vom Ende des 18. Jh.
Adresse: Borovany
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Goldener Kanal (Zlatá stoka) - Wasserkanal
Josef Štěpánek Netolický ließ den Kanal in den Jahren 1506-1520 erbauen. Das Wasser der Lužnice wurde durch einen 47 km langen Kanal in die Teiche Káňov, Tisý, Koclířov, Záblatský, Ponědrážský und Horusický geleitet.
Adresse: Branná
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Neuer Fluss (Nová řeka) - Wasserkanal
Der Kanal wurde 1584-85 vom Verwalter der Rosenberger Herrschaft, Jakub Krčín von Jelčany erbaut. Er verbindet die Flüsse Lužnice und Nežárka südlich von Jindřichův Hradec im Gebiet zwischen Třeboň und Stráž nad Nežárkou zur Regulierung des Wasserzuflusses aus der Lužnice in den Teich Rožmberk.
Adresse: Stráž nad Nežárkou
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Stará Hlína - Steinbrücke
"Diese Brücke, eine der beiden sogenannten „Hochwasserbrücken"", erfüllt schon seit 1789 besonders nach den Überschwemmungen im Frühling ihren Zweck. Die längere Brücke, mit 12 Steinbogen, ist 118 m lang, 7 m breit und 5 m hoch."
Adresse: Stará Hlína
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Straßenbrücke (Silniční most) Die bogenförmige Eisenbetonbrücke mit einer unteren Fahrbahnkonstruktion hat eine Fünf-Meter-Bogenhöhe und ist 6 m breit.
Adresse: Halámky
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Wasserturm (Vodárenská věž)
Der Wasserturm aus dem Jahre 1909. Es ist eine Replik des Turmes von Kotěra auf dem Ort Na Zelené lišce (Am Grünen Fuchs) in Prag. In dem Turm wurde die Pumpe von einem Benzinmotor betrieben, später wurde dieser mit moderneren Elektromotoren ersetzt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Wasserturm außer Betrieb gesetzt.
Adresse: Třeboň
Kirchen, Kapellen -
Borovany - ehemaliger Augustinianerkloster
Das Kloster wurde von Peter von Linda gegründet, unter den Rosenbergs wurde es aufgelöst, in 1663 wurde es dank der Pflege von Kaiser Ferdinand III. wieder erneut. In der Hälfte des 18. Jahrhunderts wurdn die Kapelle „Škapulířová kaple“ und die Prälatur dazu gebaut. 1785 wurde das Kloster vom Kaiser Josef II. aufgelöst, das Schlossobjekt besaßen die Schwarzenbergs bis 1939.
Adresse: 37312, Borovany
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Kapelle St. Florian (Kaple sv. Floriána) Adresse: 391 81, Veselí nad Lužnicí
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Kapelle St. Johannes Nepomuk (Kaple sv. Jana Nepomuckého) Adresse: 378 18, Stříbřec
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Kirche der Allerheiligsten Dreifaltigkeit (Kostel Nejsvětější Trojice) Adresse: 391 81, Hamr
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Kirche der Erhebung des Heiligen Kreuzes (Kostel Povýšení sv. Kříže)
Adresse: 391 81, Veselí nad Lužnicí
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Kirche Mariä Himmerfahrt (Kostel Nanebevzetí Panny Marie) Adresse: 391 81, Drahov
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Kirche St. Nikolaus (Kostel sv. Mikuláše) Adresse: 378 06, Suchdol nad Lužnicí
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(Kostel sv. Maří Magdaleny) Adresse: 378 03 , Majdalena
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(Kostel sv. Mikuláše a Linharta) Adresse: 373 72, Dolní Slověnice
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(Kostel Zasnoubení Panny Marie) Adresse: Novosedly nad Nežárkou - Mláka
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Schwarzenberg-Gruft Wittingau (Schwarzenberská hrobka)
Neugotische Kapelle - Grabmal der Familie Schwarzenberg - erbaut in den Jahren 1874-1877. Es steht im Schatten von Bäumen am Ufer des Teichs Welt (Svět).
Adresse: 379 01, Třeboň
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St. Bartholomeus Kirche (Kostel sv. Bartoloměje) Adresse: 379 01, Mladošovice
Pestsäulen, Mariensäulen und Dreifaltigkeitssäulen
Häuser, Paläste, Festungen -
Altes Rathaus (Stará radnice) Adresse: náměstí T. G. Masaryka 110, 391 81, Veselí nad Lužnicí
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Das Wratislawsche Haus (Vratislavský dům)
Das Renaissancehaus wurde wahrscheinlich im 16. Jahrhundert durch das Adelsgeschlecht der Wratislaws gebaut. Es befindet Sie direkt am Stadtplatz, in einem der schönsten historischen Gebäuden.
Adresse: Březanova 84/1, 379 01, Třeboň
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(Dům č. 22) Adresse: náměstí T. G. Masaryka 22, 391 81, Veselí nad Lužnicí
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(Dům Štěpánka Netolického) Adresse: Masarykovo náměstí 89, 379 01, Třeboň
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Rathausturm (Radniční věž)
Das Rathaus ist ein dominantes Bauwerk des Platzes, es wurde aus zwei ursprünglichen abgebrannten Häusern umgebaut. Dank Kaiser Ferdinand III. wurde an das Rathaus im Jahre 1638 ein vierseitiger, 31 m hoher Turm mit einer Uhr dazu gebaut.
Adresse: Masarykovo náměstí 1, 379 01, Třeboň
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(Sokolovna) Adresse: Budějovická 2, 391 81, Veselí nad Lužnicí
Burgen und Schlösser -
Borovany - ehemaliger Augustinianerkloster
Das Kloster wurde von Peter von Linda gegründet, unter den Rosenbergs wurde es aufgelöst, in 1663 wurde es dank der Pflege von Kaiser Ferdinand III. wieder erneut. In der Hälfte des 18. Jahrhunderts wurdn die Kapelle „Škapulířová kaple“ und die Prälatur dazu gebaut. 1785 wurde das Kloster vom Kaiser Josef II. aufgelöst, das Schlossobjekt besaßen die Schwarzenbergs bis 1939.
Adresse: 37312, Borovany
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Chlum u Třeboně - Schloss Das Barockschloss, das auf der Stelle einer gotischen Festung gebaut wurde, wurde im Pseudobarockstil umgebaut (19. Jh.). Bei dem Schloss befindet sich ein ausgedehnter Schlosspark mit Statuen aus dem 18. und 19. Jh.
Adresse: Chlum u Třeboně
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Gratzen (Nové Hrady) - Burg
Die Gotische Burg, die Mitte des 13. Jahrhunderts an einem Handelsweg erbaut wurde, unterlag mehreren Schicksalsschlägen in Gestalt der Hussiten, der kaiserlichen Truppen, Bränden, Schiesspulverexplosionen und sogar Erdbeben. Die Erneuerung gab ihr die ursprüngliche gotische Gestalt zurück. Im 17. Jahrhundert wurde sie um ein zentrales Barockhaus mit Sgraffitoschmuck erweitert. Den Schutz der Burg garantierte nicht nur die mächtige Burgmauer, sondern auch der ungewöhnlich tiefe, gemauerte Burggraben.
Adresse: 373 33, Nové Hrady
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Kardašova Řečice - Schloss
Ein Barockschlösschen aus der ersten Hälfte des 18. Jh. Im 18. und 19. Jh. wurden hier Baurekonstruktionen durchgeführt. Ab 1930 gehörte es dem Orden der Schulschwestern, später wurde es ihnen in der Restitution zurückgegeben.
Adresse: Kardašova Řečice
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Rothlhota (Červená Lhota) - Schloss
Das Wasserschloss Rothlhota (Červená Lhota) ist nicht nur wegen seiner unverwechselbaren roten Farbe, sondern auch wegen seiner Lage einzigartig. Sein malerisches Aussehen spiegelt sich auf der Wasserfläche des Teiches von allen Seiten. Mit dem Festland ist es durch eine Steinbrücke verbunden. Seine heutige Neorenaissancegestalt erhielt das Schloss erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich stand hier eine Burg auf dem felsigen Bachufer. Später wurde die Burg zum Renaissanceschloss umgebaut, das bereits vom Wasser des neuen Teiches umgeben war. Das märchenhafte Aussehen des Schlosses ergänzen wertvolle historische Interieure.
Adresse: 378 21, Kardašova Řečice
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Schloss Jemčina (Zámek Jemčina)
In der ersten Hälfte des 18. Jh. hat es Anselmo Lurago für Grafen Černín Prokop Vojtěch gebaut. Ab 1950 diente das Schloss als Stützpunkt der Raketenarmee.
Adresse: Jemčina 1, 379 01, pošta Třeboň
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Stráž nad Nežárkou - Schloss
Die Wachtburg wurde im 12. Jh. an der Furt des Flusses Nežárka gegründet. Im 17, Jh. wurde sie in ein Schloss umgebaut. 1914 - 1930 lebte seine damalige Besitzerin Ema Destinnová auf dem Schloss. Später waren hier 20 Jahre lang der Sitz von der Armee der Tschechischen Republik und nachher 30 Jahre lang der Sitz von der Sozialpflegeanstalt. Das Objekt geriet in einen Havariezustand. Die gegenwärtige Besitzerin restaurierte das Objekt und machte es für die Öffentlichkeit zugänglich.
Adresse: nám. Emy Destinnové 1, 378 02, Stráž nad Nežárkou
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Wittingau (Třeboň) - Schloss
Anstelle der gotischen Burg entstand im 16. Jahrhundert ein Renaissanceschloss, dessen Besitzer die Rosenberger und später die Schwarzenberger waren. Das umfangreiche Archiv beider Geschlechter ist eine bedeutende Quelle für die Dokumentierung böhmischer Geschichte und wurde von vielen Historikern, u.a. von F. Palacký, genutzt.
Adresse: 379 01, Třeboň
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Zuckenstein (Cuknštejn) - Festung
Schrittweise rekonstruierte spätgotische Feste. Gründer war der Edelmann Vilém Pouzar z Michnic, der sie sich 1488-1491 als Sitz erbauen ließ. Die Feste hat einen quadratischen Grundriss. In einer Ecke steht ein achteckiger Turm und der ganze Bau ist von einem Burggraben umgeben.
Adresse: Údolí 152, 373 33, Nové Hrady
Touristenattraktionen -
Aquarium Krčíns Haus (Akvárium Krčínův dům)
Das Haus gehörte Jakob Krčín von Jelčany, dem Rosenberger (rožmberský) Regenten. An diese Tatsache erinnert Gedenktafel.
Adresse: 379 01, Třeboň
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Bierbrauerei Regent (Pivovar Regent)
Eine der ältesten Bierbrauereien der Welt mit einer langjährigen Tradition. Die ursprüngliche alte Burgbrauerei wurde durch eine neue Brauerei ersetzt, die durch den Umbau der ursprünglichen Rosenberger Rüstkammer entstand. Die heutige Form erwarb sie in der 2. Hälfte des 19. Jh., in dieser zeit wurde sie völlig umgebaut. Bis zum Ende des Krieges besaßen sie die Schwarzenbergs. Der Bierbrauerei-Handelsname ist durch die Persönlichkeit Jakub Krčín von Jelčany inspiriert, er war der Regent von Vilhelm von Rosenberg (Rožmberk).
Adresse: Trocnovské náměstí 124, 379 01, Třeboň
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Budweiser Tor (Budějovická brána)
Das Tor, das den Weststadtrand bewacht. Es ist nach dem Entwurf von Dominik Cometa und Jan Lukan gebaut. Es hat das eingemauerte Tor „Břilická brána“ neben dem Schloss ersetzt. 1819 wurde es in die heutige Form umgebaut. Der Bau ist reich mit Sgrafittos verziert.
Adresse: Třeboň
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Keramik aus Klikov (Klikovská keramika) - keramische Werkstatt
Eine alte keramische Manufaktur im südböhmischen Klikov, die Martin Hadrava betreibt. Hier blieb der große Kasseler-Ofen gut erhalten, in dem bis in die heutigen Tage gebrannt wird.
Adresse: Klikov č.p. 27, 378 06, Suchdol nad Lužnicí
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Neuhauser Tor (Hradecká brána)
Das Tor, das den Oststadtrand bewacht, sein Kern stammt aus den Jahren 1525 - 1527. Nach einigen Bränden wurde es umgebaut und die heutige Forma erhielt es in dem Jahre 1875. Es ist das jüngste von den Trebendorfer Eintrittstoren.
Adresse: Třeboň
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Pilz-Park (Houbový Park) Adresse: 37846, Roseč 3
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Tor Novohradská (Novohradská brána)
Das Tor, das in der ersten Hälfte des 16. Jh. gebaut wurde. Die Einfahrt hat die Form eines gotischen Spitzbogens.
Adresse: Novohradská brána, 37901, Třeboň
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Tor Svinenská (Svinenská brána)
Das älteste Trebendorfer Tor mit Bogenschildern und Sgrafitto-Verziehrung der Nordstirnseite und des Tonnengewölbes. Es wurde in der ersten Hälfte des 16. Jh. gebaut, es ist doppelt und zweistöckig.
Adresse: Třeboň
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Wittingau (Třeboň) - Stadtmauer
Die ersten Stadtbefestigungen entstanden Mitte des 14. Jahrhunderts. In den 30er Jahren des 16. Jahrhundert wurde die Stadtmauer um eine weitere, innere Stadtmauer mit Basteien ergänzt, die mit ihren Toren bis heute erhalten ist.
Adresse: Třeboň
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Wittingau (Třeboň) - Schloss
Anstelle der gotischen Burg entstand im 16. Jahrhundert ein Renaissanceschloss, dessen Besitzer die Rosenberger und später die Schwarzenberger waren. Das umfangreiche Archiv beider Geschlechter ist eine bedeutende Quelle für die Dokumentierung böhmischer Geschichte und wurde von vielen Historikern, u.a. von F. Palacký, genutzt.
Adresse: 379 01, Třeboň
Grabhügel und Denkmäler -
Jan Žižka Denkmal (Památník Jana Žižky z Trocnova) Adresse: Trocnov, 373 12, Borovany
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Jan Žižka Grabmal (Mohyla Jana Žižky)
Auf dem Areal von Žižkas Geburtsort in Trocnov steht eine mächtige Statue des Husittenführeres. Sie wurde von Josef Malejovský in den Jahren 1958-1960 geschaffen.
Adresse: Trocnov
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Schwarzenberg-Gruft Wittingau (Schwarzenberská hrobka)
Neugotische Kapelle - Grabmal der Familie Schwarzenberg - erbaut in den Jahren 1874-1877. Es steht im Schatten von Bäumen am Ufer des Teichs Welt (Svět).
Adresse: 379 01, Třeboň
Kirchliche Denkmäler -
Barmherzigkeitskloster (Klášter Božího Milosrdenství)
Das Barockkloster St. Peter und Paul schließt sich baulich an die Kirche St. Peter und Paul an, die ursprünglich gotisch war, aber beim Umbau in eine Barockkirche umgewandelt wurde. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war das Objekt von Grenzpolizei besetzt, wurde aber 1991 wieder dem Orden der Serviten zurückgeschenkt. Im Jahre 2005 starb P. Bonfilius Wagner, der letzte im Kloster wohnende Servit. Das Kloster wurde der Missionsgemeinschaft päpstlichen Rechts "Familie Mariens" übergeben und heißt jetzt "Kloster der Göttlichen Barmherzigkeit".
Adresse: Husova 2, 373 33, Nové Hrady
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Borovany - ehemaliger Augustinianerkloster
Das Kloster wurde von Peter von Linda gegründet, unter den Rosenbergs wurde es aufgelöst, in 1663 wurde es dank der Pflege von Kaiser Ferdinand III. wieder erneut. In der Hälfte des 18. Jahrhunderts wurdn die Kapelle „Škapulířová kaple“ und die Prälatur dazu gebaut. 1785 wurde das Kloster vom Kaiser Josef II. aufgelöst, das Schlossobjekt besaßen die Schwarzenbergs bis 1939.
Adresse: 37312, Borovany
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Chlum u Třeboně - Wallfahrtsort Die Hochbarockkirche Himmelfahrt der Jungfrau Maria ließ der Graf Johann Franz von Fünfkirchen bauen, dessen sterbliche Überreste in der Kirchengruft bewahrt werden. Das Areal wird von einem Treppenhaus mit Statuen und einem Kreuzweg mit einer Lindenallee ergänzt.
Adresse: 378 04, Chlum u Třeboně
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Kapelle St. Florian (Kaple sv. Floriána) Adresse: 391 81, Veselí nad Lužnicí
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Kapelle St. Johannes Nepomuk (Kaple sv. Jana Nepomuckého) Adresse: 378 18, Stříbřec
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Kirche der Allerheiligsten Dreifaltigkeit (Kostel Nejsvětější Trojice) Adresse: 391 81, Hamr
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Kirche der Erhebung des Heiligen Kreuzes (Kostel Povýšení sv. Kříže)
Adresse: 391 81, Veselí nad Lužnicí
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Kirche Mariä Himmerfahrt (Kostel Nanebevzetí Panny Marie) Adresse: 391 81, Drahov
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Kirche St. Nikolaus (Kostel sv. Mikuláše) Adresse: 378 06, Suchdol nad Lužnicí
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(Kostel sv. Maří Magdaleny) Adresse: 378 03 , Majdalena
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(Kostel sv. Mikuláše a Linharta) Adresse: 373 72, Dolní Slověnice
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(Kostel Zasnoubení Panny Marie) Adresse: Novosedly nad Nežárkou - Mláka
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Schwarzenberg-Gruft Wittingau (Schwarzenberská hrobka)
Neugotische Kapelle - Grabmal der Familie Schwarzenberg - erbaut in den Jahren 1874-1877. Es steht im Schatten von Bäumen am Ufer des Teichs Welt (Svět).
Adresse: 379 01, Třeboň
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St. Bartholomeus Kirche (Kostel sv. Bartoloměje) Adresse: 379 01, Mladošovice
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Třeboň - augustinianer Kloster
Das Kloster entstand durch eine Umgestaltung des Wittingauer (třeboňský) Pfarrhauses in der Zeit der Herrschaft von Rosenbergs (Rožmberks). Einen Bestandteil des Klosters bildet die gotische Kirche der Jungfrau Maria Königin und des Hl. Ägidius. An seine Nordseite schließt sich der Klosterkonvent mit einem Kreuzgang an, hier befindet sich der Garten Eden und ein Brunnen. In der Mitte des Klosterhofes befindet sich ein Steinbrunnen.
Adresse: 379 01, Třeboň























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