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Tourisitk in der Region Wittingau

Der Naturreichtum mit einer Menge von historischen Denkmälern bildet eine ideale Kombination für die Touristik und Erholung.

Für die Wanderer sind vor allem Lehrpfade bestimmt. Hinsichtlich zu einer großen Anzahl der ausländischen Besucher sind alle mit dem Text in tschechischer, englischer und deutscher Sprache ausgestattet, der die Besucher detailiert mit den Natur- und Landschaftswerten der Wittingauer Region bekannt macht.

In die Wittingauer Region reicht auch teilweise ein Wanderweg durch die Industriedenkmäler im tschechisch-österreichischen Grenzgebiet, der von der Waldviertel Akademie aus Waidhofen an der Thaya aufgebaut wurde.

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Suchergebnis

Statuen, Denkmäler, Gedenktafeln Statuen, Denkmäler, Gedenktafeln. (Anzahl: 1)
Jüdische Denkmäler Jüdische Denkmäler. (Anzahl: 5)
Denkmalzonen und Reservate Denkmalzonen und Reservate. (Anzahl: 13)
Militärdenkmäler Militärdenkmäler. (Anzahl: 1)
  • Bunker Borovany (Bunkr Borovany) - militärische Befestigung Einer der wenigen erhaltenen Bunker in der Region Borovany blieb dank des Standortes in der unmittelbaren Nähe einer Eisenbahnstrecke erhalten, wegen der er nicht durch die Faschisten gesprengt wurde. Es handelt sich um das erweiterte Muster 36, das von der französischen Maginot-Linie übernommen und später durch eine weiterentwickelte tschechische Variante ersetzt wurde.
    Adresse: Borovany
Gedenkbäume und Baumgruppen Gedenkbäume und Baumgruppen. (Anzahl: 57)
Lehrpfade Lehrpfade. (Anzahl: 12)
  • Durch die Erinnerungen von Gratzen (Pamětí Novohradska) - Lehrpfad 17 Tafeln informieren über die Geschichte der Region Novohradsko. Die Trasse kann in mehrere kleine Rundgänge geteilt werden. In Žumberk kann man die gotische Feste mit einer Ausstellung bemalter südböhmischer Bauernmöbel besichtigen, in Horní Stropnice eine romanische Kirche, im Ort Dobrá Voda die Heilquelle kosten oder die Marienkirche besuchen, im Teich Veverský rybník baden oder den schönen Přesličkový-Teich betrachten.
    Adresse: Nové Hrady
  • Durch die Erinnerungen von Vitorazsko (Pamětí Vitorazska) - Lehrpfad Der Historie-Lehr-Pfad mit 29 Haltestellen ist für die Radfahrer bestimmt und bildet einen von den Teilen der freien Trilogie mit Erzählungen über die Geschichte und das Leben in dem tschechisch-österreichischen Grenzland (die anderen Teile sind Pamětí Slepičích hor, Pamětí Vitorazska – auf Deutsch: Durch die Erinnerungen der Hünerberge, Durch die Erinnerungen von Vitorazsko). Mit dem Namen Vitorazsko wird die Lokalität auf dem Gebiet des Quellengebietes Obere Lužnice bezeichnet. Der 89 Kilometer lange Weg führt meistens auf verfestigten Straßen mit einer Asphaltoberfläche.
    Adresse: Nová Ves nad Lužnicí
  • Falkennest (Sokolí hnízdo) - Lehrpfad Der Lehrpfad Sokolí hnízdo (Falkenhorst) zeigt die meisten typischen natürlichen und kulturellen Ökosysteme im Naturpark Novohradské hory. Auf dem Weg sind mehrere gewaltige Bäume zu finden - jahrhundertealte Eichen, Buchen, Eschen, Linden und Ahornbäume. Der Pfad beginnt an der alten Burg von Nový Hrad vor der Grundschule und informiert auf 15 Tafeln.
    Adresse: Nové Hrady
  • Reise um die Erde (Cesta kolem Světa) - Lehrpfad Der Pfad beginnt im Kurpark von Třeboň bei den Hotels Bohemia und Regent und endet am Ufer des Teiches Svět. An 16 Stationen werden die Besucher über die Naturschönheiten um Třeboň informiert. Der Pfad wurde 1985 angelegt und 1995-7 komplett restauriert.
    Adresse: Třeboň
  • Roter Schlamm (Červené blato) - Lehrpfad (Rundgang) Auf dem Pfad informieren neuen Tafeln über die hiesige Natur und die Geschichte des Moors. Die Trasse beginnt in Jiříkovo údolí, 17 km südlich von Třeboň und führt vorwiegend über Wald- und Holzwege. Der Weg wurde 1996-9 umfassend rekonstruiert. Die Tafeln informieren in Tschechisch, Englisch und Deutsch.
    Adresse: Suchdol nad Lužnicí
  • Rožmberk - Lehrpfad Rožmberk - Lehrpfad. 12 Tafeln in Tschechisch, Englisch und Deutsch erklären die Entstehung der Teiche und Teichsysteme und ihre Bedeutung für das Gebiet. Historische Fotografien und Dokumente bieten Einblicke in das Leben und die Arbeit der Menschen, die hier die Landschaft umgestalteten.
    Adresse: Třeboň
  • Sandgruben Veselské (Veselské pískovny) - Lehrpfad Sandgruben Veselské (Veselské pískovny) - Lehrpfad. Der leichte Lehrpfad (Rundgang) vom Parkplatz an der Sandgrube in Veselí nad Lužnicí informiert auf 14 Tafeln in Tschechisch, Englisch und Deutsch über die Natur in der Umgebung der Kiesseen, die Geschichte der Landschaft und der umliegenden Ortschaften. In den Sommermonaten kann man in den Kiesseen baden, die nach der Kiesförderung in den Jahren 1952 - 1986 entstanden sind.
    Adresse: Veselí nad Lužnicí
  • Theresienthal (Terčino údolí) - Lehrpfad Das nationale Naturdenkmal Terezino údolí (Theresiental) wurde im Laufe dreier Jahrhunderte von der Fürstenfamilie Buquoy angelegt. Der Rundgang führt über leichtes Terrain und beginnt beim Ort Údolí pod Novými Hrady. 14 Tafeln informieren über die Geschichte des Parks und Sehenswürdigkeiten, die sich hier befinden.
    Adresse: Nové Hrady
  • Totalitäre Systeme trennen ... (Totalita rozděluje ...) - Lehrpfad Lehrpfad"über den Nachklang totalitärer Regime in der Landschaft und den Menschen". Der Lehrpfad beginnt in Borovany und ist 6 km lang. An neun Haltestellen wird über die geschichte der tschechoslowakischen Befestigungsanlagen, über Ereignisse des 2. Weltkriegs und über das Leben im Grenzgebiet nach dem 2. Weltkrieg informiert.
    Adresse: Borovany
  • Umgebung von Wittingau (Okolo Třeboně) - Lehrpfad 22 Tafeln in Tschechisch und Englisch beschreiben anschaulich Teiche und Teichsysteme, Torfmoore, Waldkomplexe und feuchte Wiesen, Flora und Fauna. Die historische Entwicklung des Gebietes und die erste Besiedlung und die damit verbundenen Eingriffe des Menschen in die Landschaft werden erläutert.
    Adresse: Třeboň
  • Velký Lomnický - Lehrpfad Der Lehrpfad ist 6,5 km lang. Er schließt 15 Haltestellen mit informativen Tafeln ein, sie informieren über die Geschichte von Lomnice nad Lužnicí, über die Geschichte des Teiches Velký Lomnický, über die Wasservogelwelt und den Wasserpflanzenreich, über landeskundliche Attraktionen der hiesigen Landschaft.
    Adresse: Lomnice nad Lužnicí
  • Weg der Gesundheit „Hrádeček“ (Stezka zdraví „Hrádeček“) Die Hauptaufgabe des Pfades ist das Bewegungstraining (Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Wendigkeit). An den einzelnen Stationen kann man seine Fähigkeiten in verschiedenen Disziplinen testen - Hangeln an Leitern, Hoch- und Weitsprung, Strickleiterklettern, Laufen über Balken, Stockwerfen, Schaukeln, Hindernislauf, Seilklettern u.v.a.
    Adresse: Třeboň
Nationale Naturdenkmäler und -reservate Nationale Naturdenkmäler und -reservate. (Anzahl: 8)
Museen, Galerien und Freilichtmuseen Museen, Galerien und Freilichtmuseen. (Anzahl: 15)
Technische Denkmäler Technische Denkmäler. (Anzahl: 7)
  • Borovany - Steinbrücke Steinerne, aus zwei Blöcken bestehende, Brücke über den Fluss Stropnice vom Ende des 18. Jh.
    Adresse: Borovany
  • Goldener Kanal (Zlatá stoka) - Wasserkanal Goldener Kanal (Zlatá stoka) - Wasserkanal. Josef Štěpánek Netolický ließ den Kanal in den Jahren 1506-1520 erbauen. Das Wasser der Lužnice wurde durch einen 47 km langen Kanal in die Teiche Káňov, Tisý, Koclířov, Záblatský, Ponědrážský und Horusický geleitet.
    Adresse: Branná
  • Neuer Fluss (Nová řeka) - Wasserkanal Neuer Fluss (Nová řeka) - Wasserkanal. Der Kanal wurde 1584-85 vom Verwalter der Rosenberger Herrschaft, Jakub Krčín von Jelčany erbaut. Er verbindet die Flüsse Lužnice und Nežárka südlich von Jindřichův Hradec im Gebiet zwischen Třeboň und Stráž nad Nežárkou zur Regulierung des Wasserzuflusses aus der Lužnice in den Teich Rožmberk.
    Adresse: Stráž nad Nežárkou
  • Stará Hlína - Steinbrücke Stará Hlína - Steinbrücke. "Diese Brücke, eine der beiden sogenannten „Hochwasserbrücken"", erfüllt schon seit 1789 besonders nach den Überschwemmungen im Frühling ihren Zweck. Die längere Brücke, mit 12 Steinbogen, ist 118 m lang, 7 m breit und 5 m hoch."
    Adresse: Stará Hlína
  • Straßenbrücke (Silniční most) Die bogenförmige Eisenbetonbrücke mit einer unteren Fahrbahnkonstruktion hat eine Fünf-Meter-Bogenhöhe und ist 6 m breit.
    Adresse: Halámky
  • Wasserturm (Vodárenská věž) Wasserturm (Vodárenská věž). Der Wasserturm aus dem Jahre 1909. Es ist eine Replik des Turmes von Kotěra auf dem Ort Na Zelené lišce (Am Grünen Fuchs) in Prag. In dem Turm wurde die Pumpe von einem Benzinmotor betrieben, später wurde dieser mit moderneren Elektromotoren ersetzt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Wasserturm außer Betrieb gesetzt.
    Adresse: Třeboň
Aussichtstürme Aussichtstürme. (Anzahl: 2)
  • Lomnice nad Lužnicí - Aussichtsturm Der hölzerne Aussichtsturm, der nicht weit von der Stadt Lomnice nad Lužnicí gebaut wurde. Von dem Aussichtsturm aus gibt es eine gute Aussicht auf den Teich Velký lomnický rybník und es ist ein idealer Ort zum Beobachten des Lebens am Teich.
    Adresse: Lomnice nad Lužnicí
  • Rathausturm (Radniční věž) Rathausturm (Radniční věž). Das Rathaus ist ein dominantes Bauwerk des Platzes, es wurde aus zwei ursprünglichen abgebrannten Häusern umgebaut. Dank Kaiser Ferdinand III. wurde an das Rathaus im Jahre 1638 ein vierseitiger, 31 m hoher Turm mit einer Uhr dazu gebaut.
    Adresse: Masarykovo náměstí 1, 379 01, Třeboň
Burgen und Schlösser Burgen und Schlösser. (Anzahl: 9)
  • Borovany - ehemaliger Augustinianerkloster Borovany - ehemaliger Augustinianerkloster. Das Kloster wurde von Peter von Linda gegründet, unter den Rosenbergs wurde es aufgelöst, in 1663 wurde es dank der Pflege von Kaiser Ferdinand III. wieder erneut. In der Hälfte des 18. Jahrhunderts wurdn die Kapelle „Škapulířová kaple“ und die Prälatur dazu gebaut. 1785 wurde das Kloster vom Kaiser Josef II. aufgelöst, das Schlossobjekt besaßen die Schwarzenbergs bis 1939.
    Adresse: 37312, Borovany
  • Chlum u Třeboně - Schloss Das Barockschloss, das auf der Stelle einer gotischen Festung gebaut wurde, wurde im Pseudobarockstil umgebaut (19. Jh.). Bei dem Schloss befindet sich ein ausgedehnter Schlosspark mit Statuen aus dem 18. und 19. Jh.
    Adresse: Chlum u Třeboně
  • Gratzen (Nové Hrady) - Burg Gratzen (Nové Hrady) - Burg. Die Gotische Burg, die Mitte des 13. Jahrhunderts an einem Handelsweg erbaut wurde, unterlag mehreren Schicksalsschlägen in Gestalt der Hussiten, der kaiserlichen Truppen, Bränden, Schiesspulverexplosionen und sogar Erdbeben. Die Erneuerung gab ihr die ursprüngliche gotische Gestalt zurück. Im 17. Jahrhundert wurde sie um ein zentrales Barockhaus mit Sgraffitoschmuck erweitert. Den Schutz der Burg garantierte nicht nur die mächtige Burgmauer, sondern auch der ungewöhnlich tiefe, gemauerte Burggraben.
    Adresse: 373 33, Nové Hrady
  • Kardašova Řečice - Schloss Kardašova Řečice - Schloss. Ein Barockschlösschen aus der ersten Hälfte des 18. Jh. Im 18. und 19. Jh. wurden hier Baurekonstruktionen durchgeführt. Ab 1930 gehörte es dem Orden der Schulschwestern, später wurde es ihnen in der Restitution zurückgegeben.
    Adresse: Kardašova Řečice
  • Rothlhota (Červená Lhota) - Schloss Rothlhota (Červená Lhota) - Schloss. Das Wasserschloss Rothlhota (Červená Lhota) ist nicht nur wegen seiner unverwechselbaren roten Farbe, sondern auch wegen seiner Lage einzigartig. Sein malerisches Aussehen spiegelt sich auf der Wasserfläche des Teiches von allen Seiten. Mit dem Festland ist es durch eine Steinbrücke verbunden. Seine heutige Neorenaissancegestalt erhielt das Schloss erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich stand hier eine Burg auf dem felsigen Bachufer. Später wurde die Burg zum Renaissanceschloss umgebaut, das bereits vom Wasser des neuen Teiches umgeben war. Das märchenhafte Aussehen des Schlosses ergänzen wertvolle historische Interieure.
    Adresse: 378 21, Kardašova Řečice
  • Schloss Jemčina (Zámek Jemčina) Schloss Jemčina (Zámek Jemčina). In der ersten Hälfte des 18. Jh. hat es Anselmo Lurago für Grafen Černín Prokop Vojtěch gebaut. Ab 1950 diente das Schloss als Stützpunkt der Raketenarmee.
    Adresse: Jemčina 1, 379 01, pošta Třeboň
  • Stráž nad Nežárkou - Schloss Stráž nad Nežárkou - Schloss. Die Wachtburg wurde im 12. Jh. an der Furt des Flusses Nežárka gegründet. Im 17, Jh. wurde sie in ein Schloss umgebaut. 1914 - 1930 lebte seine damalige Besitzerin Ema Destinnová auf dem Schloss. Später waren hier 20 Jahre lang der Sitz von der Armee der Tschechischen Republik und nachher 30 Jahre lang der Sitz von der Sozialpflegeanstalt. Das Objekt geriet in einen Havariezustand. Die gegenwärtige Besitzerin restaurierte das Objekt und machte es für die Öffentlichkeit zugänglich.
    Adresse: nám. Emy Destinnové 1, 378 02, Stráž nad Nežárkou
  • Wittingau (Třeboň) - Schloss Wittingau (Třeboň) - Schloss. Anstelle der gotischen Burg entstand im 16. Jahrhundert ein Renaissanceschloss, dessen Besitzer die Rosenberger und später die Schwarzenberger waren. Das umfangreiche Archiv beider Geschlechter ist eine bedeutende Quelle für die Dokumentierung böhmischer Geschichte und wurde von vielen Historikern, u.a. von F. Palacký, genutzt.
    Adresse: 379 01, Třeboň
  • Zuckenstein (Cuknštejn) - Festung Zuckenstein (Cuknštejn) - Festung. Schrittweise rekonstruierte spätgotische Feste. Gründer war der Edelmann Vilém Pouzar z Michnic, der sie sich 1488-1491 als Sitz erbauen ließ. Die Feste hat einen quadratischen Grundriss. In einer Ecke steht ein achteckiger Turm und der ganze Bau ist von einem Burggraben umgeben.
    Adresse: Údolí 152, 373 33, Nové Hrady
Touristenattraktionen Touristenattraktionen. (Anzahl: 10)
  • Aquarium Krčíns Haus (Akvárium Krčínův dům) Aquarium Krčíns Haus (Akvárium Krčínův dům). Das Haus gehörte Jakob Krčín von Jelčany, dem Rosenberger (rožmberský) Regenten. An diese Tatsache erinnert Gedenktafel.
    Adresse: 379 01, Třeboň
  • Bierbrauerei Regent (Pivovar Regent) Bierbrauerei Regent (Pivovar Regent). Eine der ältesten Bierbrauereien der Welt mit einer langjährigen Tradition. Die ursprüngliche alte Burgbrauerei wurde durch eine neue Brauerei ersetzt, die durch den Umbau der ursprünglichen Rosenberger Rüstkammer entstand. Die heutige Form erwarb sie in der 2. Hälfte des 19. Jh., in dieser zeit wurde sie völlig umgebaut. Bis zum Ende des Krieges besaßen sie die Schwarzenbergs. Der Bierbrauerei-Handelsname ist durch die Persönlichkeit Jakub Krčín von Jelčany inspiriert, er war der Regent von Vilhelm von Rosenberg (Rožmberk).
    Adresse: Trocnovské náměstí 124, 379 01, Třeboň
  • Budweiser Tor (Budějovická brána) Budweiser Tor (Budějovická brána). Das Tor, das den Weststadtrand bewacht. Es ist nach dem Entwurf von Dominik Cometa und Jan Lukan gebaut. Es hat das eingemauerte Tor „Břilická brána“ neben dem Schloss ersetzt. 1819 wurde es in die heutige Form umgebaut. Der Bau ist reich mit Sgrafittos verziert.
    Adresse: Třeboň
  • Keramik aus Klikov (Klikovská keramika) - keramische Werkstatt Keramik aus Klikov (Klikovská keramika) - keramische Werkstatt. Eine alte keramische Manufaktur im südböhmischen Klikov, die Martin Hadrava betreibt. Hier blieb der große Kasseler-Ofen gut erhalten, in dem bis in die heutigen Tage gebrannt wird.
    Adresse: Klikov č.p. 27, 378 06, Suchdol nad Lužnicí
  • Neuhauser Tor (Hradecká brána) Neuhauser Tor (Hradecká brána). Das Tor, das den Oststadtrand bewacht, sein Kern stammt aus den Jahren 1525 - 1527. Nach einigen Bränden wurde es umgebaut und die heutige Forma erhielt es in dem Jahre 1875. Es ist das jüngste von den Trebendorfer Eintrittstoren.
    Adresse: Třeboň
  • Pilz-Park (Houbový Park) Adresse: 37846, Roseč 3
  • Tor Novohradská (Novohradská brána) Tor Novohradská (Novohradská brána). Das Tor, das in der ersten Hälfte des 16. Jh. gebaut wurde. Die Einfahrt hat die Form eines gotischen Spitzbogens.
    Adresse: Novohradská brána, 37901, Třeboň
  • Tor Svinenská (Svinenská brána) Tor Svinenská (Svinenská brána). Das älteste Trebendorfer Tor mit Bogenschildern und Sgrafitto-Verziehrung der Nordstirnseite und des Tonnengewölbes. Es wurde in der ersten Hälfte des 16. Jh. gebaut, es ist doppelt und zweistöckig.
    Adresse: Třeboň
  • Wittingau (Třeboň) - Stadtmauer Wittingau (Třeboň) - Stadtmauer. Die ersten Stadtbefestigungen entstanden Mitte des 14. Jahrhunderts. In den 30er Jahren des 16. Jahrhundert wurde die Stadtmauer um eine weitere, innere Stadtmauer mit Basteien ergänzt, die mit ihren Toren bis heute erhalten ist.
    Adresse: Třeboň
  • Wittingau (Třeboň) - Schloss Wittingau (Třeboň) - Schloss. Anstelle der gotischen Burg entstand im 16. Jahrhundert ein Renaissanceschloss, dessen Besitzer die Rosenberger und später die Schwarzenberger waren. Das umfangreiche Archiv beider Geschlechter ist eine bedeutende Quelle für die Dokumentierung böhmischer Geschichte und wurde von vielen Historikern, u.a. von F. Palacký, genutzt.
    Adresse: 379 01, Třeboň
Grabhügel und Denkmäler Grabhügel und Denkmäler. (Anzahl: 4)
Kirchliche Denkmäler Kirchliche Denkmäler. (Anzahl: 25)
Naturdenkmäler und -reservate Naturdenkmäler und -reservate. (Anzahl: 3)
Grenzübergänge Grenzübergänge. (Anzahl: 7)
Attraktiver Verkehr (Zug, Seilbahn, Schifffahrt) Attraktiver Verkehr (Zug, Seilbahn, Schifffahrt). (Anzahl: 1)
Zoologische und botanische Gärten, Arboreten, Höhlen Zoologische und botanische Gärten, Arboreten, Höhlen. (Anzahl: 2)

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