Tourisitk in der Region Wittingau
Der Naturreichtum mit einer Menge von historischen Denkmälern bildet eine ideale Kombination für die Touristik und Erholung.
Für die Wanderer sind vor allem Lehrpfade bestimmt. Hinsichtlich zu einer großen Anzahl der ausländischen Besucher sind alle mit dem Text in tschechischer, englischer und deutscher Sprache ausgestattet, der die Besucher detailiert mit den Natur- und Landschaftswerten der Wittingauer Region bekannt macht.
In die Wittingauer Region reicht auch teilweise ein Wanderweg durch die Industriedenkmäler im tschechisch-österreichischen Grenzgebiet, der von der Waldviertel Akademie aus Waidhofen an der Thaya aufgebaut wurde.
Suchergebnis
Statuen, Denkmäler, Gedenktafeln
Jüdische Denkmäler -
Kardašova Řečice - ehemaliges Ghetto In der Stadt gab es ein kleines Judenviertel mit einer Synagoge, die 1959 abgerissen wurde.
Adresse: Kardašova Řečice
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Kardašova Řečice - jüdischer Friedhof Der Friedhof mit Gräbern aus dem 18. Jahrhundert soll in der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts angelegt worden sein.
Adresse: Kardašova Řečice
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Stráž nad Nežárkou - Synagoge Die Synagoge, die wahrscheinlich aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt, dient als Lagerraum.
Adresse: Stráž nad Nežárkou
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Wittingau (Třeboň) - jüdischer Friedhof Der Friedhof in Wittingau (Třeboň) stammt aus dem Jahr 1900.
Adresse: Třeboň
Denkmalzonen und Reservate -
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Mazelov - dörfliche Denkmalzone
In Mazelov stehen typische südböhmische Steinhäuser und ausgedehnte Gehöfte. Die Fassaden mit farbigem Untergrund tragen weißen Stuckschmuck.
Adresse: Mazelov
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(Nová Ves) - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Nová Ves
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Petrovice - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Petrovice
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(Pístina) - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Pístina
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(Ponědrážka) - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Ponědrážka
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(Příbraz) - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Příbraz
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Wittingau (Třeboň) - Stadtkern unter Denkmalschutz
Im Renaissanceschloss befindet sich das berühmte Archiv. Die Stadtmauern mit Bastionen und Toren sind ungewöhnlich gut erhalten. Der langgezogene Markplatz wird von gotischen Laubengängen der Patrizierhäuser aus der Gotik, der Renaissance und dem Barock gesäumt. Die interessantesten sind das Haus von Štěpánek Netolický und das Haus "Zum weissen Rössl" und das Rathaus mit Turm im Renaissancestil. Auf dem Hauptplatz stehen die barocke Mariensäule und der Brunnen.
Adresse: Třeboň
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(Žíteč) - dörfliche Denkmalschutzzone Adresse: Žíteč
Militärdenkmäler -
Bunker Borovany (Bunkr Borovany) - militärische Befestigung Einer der wenigen erhaltenen Bunker in der Region Borovany blieb dank des Standortes in der unmittelbaren Nähe einer Eisenbahnstrecke erhalten, wegen der er nicht durch die Faschisten gesprengt wurde. Es handelt sich um das erweiterte Muster 36, das von der französischen Maginot-Linie übernommen und später durch eine weiterentwickelte tschechische Variante ersetzt wurde.
Adresse: Borovany
Gedenkbäume und Baumgruppen -
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(Buk) Adresse: Staňkov
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(Buk u hráze rybníka Velká Holná) Adresse: Roseč
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(Dub na hrázi Velkého Tisého) Adresse: Lomnice nad Lužnicí
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(Dub na rozcestí mezi Chlumem u Třeboně a Lutovou) Adresse: Chlum u Třeboně
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(Dub u garáží) Adresse: Suchdol nad Lužnicí
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(Duby - Karštejn) Adresse: Val
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(Duby na hrázi Rožmberka) Adresse: Lužnice
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(Duby na hrázi rybníku Naděje) Adresse: Frahelž
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(Duby na hrázi Záblatského rybníka) Adresse: Záblatí
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(Duby pod sádkami) Adresse: Třeboň
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(Duby v okolí Dvora a mlýna Metel) Adresse: Val
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(Duby v okolí Dvoru Cikar) Adresse: Kardašova Řečice
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(Duby v okolí Zadního Dvora) Adresse: Novosedly nad Nežárkou
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Eichberg (Dub) Adresse: Novosedly nad Nežárkou - Mláka
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(Hráz bývalého rybníka Podsedek u Nežárky) Adresse: Val
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(Jalovce na Mšálech) Adresse: Třeboň
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(Javor klen) Adresse: České Velenice
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(Javor klen) Adresse: Chlum u Třeboně - Žíteč
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(Jilm drsný) Adresse: České Velenice
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(Jilm v Nové Vsi) Adresse: Nová Ves nad Lužnicí
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(Jinan dvoulaločný) Adresse: Třeboň
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Kommenius Park (Komenského sady) Adresse: Třeboň
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(Lípa v poli mezi Chlumem a Lutovou) Adresse: Chlum u Třeboně - Lutová
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(Park u Schwarzenberské hrobky) Adresse: Třeboň
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(Prales na Nové řece) Adresse: Třeboň
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(Prales na Staré řece) Adresse: Třeboň
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Smrk Adresse: Staňkov
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(Smrky ztepilé) Adresse: Majdalena
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Třeboň - Schlosspark Adresse: Třeboň
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(Třešeň) Adresse: Suchdol nad Lužnicí
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(Trnovník akát) Adresse: Lužnice
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(Veledub) Adresse: Jemčina
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Winter-Linde oder Stein-Linde (Tilia cordata) (Lípa srdčitá) Adresse: Staňkov
Lehrpfade -
Durch die Erinnerungen von Gratzen (Pamětí Novohradska) - Lehrpfad 17 Tafeln informieren über die Geschichte der Region Novohradsko. Die Trasse kann in mehrere kleine Rundgänge geteilt werden. In Žumberk kann man die gotische Feste mit einer Ausstellung bemalter südböhmischer Bauernmöbel besichtigen, in Horní Stropnice eine romanische Kirche, im Ort Dobrá Voda die Heilquelle kosten oder die Marienkirche besuchen, im Teich Veverský rybník baden oder den schönen Přesličkový-Teich betrachten.
Adresse: Nové Hrady
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Durch die Erinnerungen von Vitorazsko (Pamětí Vitorazska) - Lehrpfad Der Historie-Lehr-Pfad mit 29 Haltestellen ist für die Radfahrer bestimmt und bildet einen von den Teilen der freien Trilogie mit Erzählungen über die Geschichte und das Leben in dem tschechisch-österreichischen Grenzland (die anderen Teile sind Pamětí Slepičích hor, Pamětí Vitorazska – auf Deutsch: Durch die Erinnerungen der Hünerberge, Durch die Erinnerungen von Vitorazsko). Mit dem Namen Vitorazsko wird die Lokalität auf dem Gebiet des Quellengebietes Obere Lužnice bezeichnet. Der 89 Kilometer lange Weg führt meistens auf verfestigten Straßen mit einer Asphaltoberfläche.
Adresse: Nová Ves nad Lužnicí
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Falkennest (Sokolí hnízdo) - Lehrpfad Der Lehrpfad Sokolí hnízdo (Falkenhorst) zeigt die meisten typischen natürlichen und kulturellen Ökosysteme im Naturpark Novohradské hory. Auf dem Weg sind mehrere gewaltige Bäume zu finden - jahrhundertealte Eichen, Buchen, Eschen, Linden und Ahornbäume. Der Pfad beginnt an der alten Burg von Nový Hrad vor der Grundschule und informiert auf 15 Tafeln.
Adresse: Nové Hrady
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Reise um die Erde (Cesta kolem Světa) - Lehrpfad Der Pfad beginnt im Kurpark von Třeboň bei den Hotels Bohemia und Regent und endet am Ufer des Teiches Svět. An 16 Stationen werden die Besucher über die Naturschönheiten um Třeboň informiert. Der Pfad wurde 1985 angelegt und 1995-7 komplett restauriert.
Adresse: Třeboň
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Roter Schlamm (Červené blato) - Lehrpfad (Rundgang) Auf dem Pfad informieren neuen Tafeln über die hiesige Natur und die Geschichte des Moors. Die Trasse beginnt in Jiříkovo údolí, 17 km südlich von Třeboň und führt vorwiegend über Wald- und Holzwege. Der Weg wurde 1996-9 umfassend rekonstruiert. Die Tafeln informieren in Tschechisch, Englisch und Deutsch.
Adresse: Suchdol nad Lužnicí
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Rožmberk - Lehrpfad
12 Tafeln in Tschechisch, Englisch und Deutsch erklären die Entstehung der Teiche und Teichsysteme und ihre Bedeutung für das Gebiet. Historische Fotografien und Dokumente bieten Einblicke in das Leben und die Arbeit der Menschen, die hier die Landschaft umgestalteten.
Adresse: Třeboň
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Sandgruben Veselské (Veselské pískovny) - Lehrpfad
Der leichte Lehrpfad (Rundgang) vom Parkplatz an der Sandgrube in Veselí nad Lužnicí informiert auf 14 Tafeln in Tschechisch, Englisch und Deutsch über die Natur in der Umgebung der Kiesseen, die Geschichte der Landschaft und der umliegenden Ortschaften. In den Sommermonaten kann man in den Kiesseen baden, die nach der Kiesförderung in den Jahren 1952 - 1986 entstanden sind.
Adresse: Veselí nad Lužnicí
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Theresienthal (Terčino údolí) - Lehrpfad Das nationale Naturdenkmal Terezino údolí (Theresiental) wurde im Laufe dreier Jahrhunderte von der Fürstenfamilie Buquoy angelegt. Der Rundgang führt über leichtes Terrain und beginnt beim Ort Údolí pod Novými Hrady. 14 Tafeln informieren über die Geschichte des Parks und Sehenswürdigkeiten, die sich hier befinden.
Adresse: Nové Hrady
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Totalitäre Systeme trennen ... (Totalita rozděluje ...) - Lehrpfad Lehrpfad"über den Nachklang totalitärer Regime in der Landschaft und den Menschen". Der Lehrpfad beginnt in Borovany und ist 6 km lang. An neun Haltestellen wird über die geschichte der tschechoslowakischen Befestigungsanlagen, über Ereignisse des 2. Weltkriegs und über das Leben im Grenzgebiet nach dem 2. Weltkrieg informiert.
Adresse: Borovany
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Umgebung von Wittingau (Okolo Třeboně) - Lehrpfad 22 Tafeln in Tschechisch und Englisch beschreiben anschaulich Teiche und Teichsysteme, Torfmoore, Waldkomplexe und feuchte Wiesen, Flora und Fauna. Die historische Entwicklung des Gebietes und die erste Besiedlung und die damit verbundenen Eingriffe des Menschen in die Landschaft werden erläutert.
Adresse: Třeboň
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Velký Lomnický - Lehrpfad Der Lehrpfad ist 6,5 km lang. Er schließt 15 Haltestellen mit informativen Tafeln ein, sie informieren über die Geschichte von Lomnice nad Lužnicí, über die Geschichte des Teiches Velký Lomnický, über die Wasservogelwelt und den Wasserpflanzenreich, über landeskundliche Attraktionen der hiesigen Landschaft.
Adresse: Lomnice nad Lužnicí
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Weg der Gesundheit „Hrádeček“ (Stezka zdraví „Hrádeček“) Die Hauptaufgabe des Pfades ist das Bewegungstraining (Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Wendigkeit). An den einzelnen Stationen kann man seine Fähigkeiten in verschiedenen Disziplinen testen - Hangeln an Leitern, Hoch- und Weitsprung, Strickleiterklettern, Laufen über Balken, Stockwerfen, Schaukeln, Hindernislauf, Seilklettern u.v.a.
Adresse: Třeboň
Nationale Naturdenkmäler und -reservate -
Alter Fluss (Stará řeka) - Naturschutzgebiet
Mäandernder Fluss mit Auenbewuchs, Wiesen und Wäldern, Brutstätte zahlreicher Vogelarten.
Adresse: Třeboň
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Brouseks Mühle (Brouskův mlýn) - Naturschutzgebiet Einzigartige Landschaft des Tals der Stropnice
Adresse: Borovany
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Roter Schlamm (Červené blato) - Naturschutzgebiet
In diesem Gebiet findet man vor allem für Torfmoore typische Tier- und Pflanzenarten. In einem Teil des Gebiets wurde bis 1910 Torf abgebaut. Heute ist Červené blato (Roter Schlamm) ein Naturschutzgebiet von 340 ha. Der Lehrpfad durch einen Teil des Gebiets ist 5 km lang.
Adresse: Suchdol nad Lužnicí
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Theresienthal (Terčino údolí) - Naturdenkmal
Im Landschaftspark aus dem 18. Jahrhundert stehen romantische Bauten und ein künstlicher Wasserfall mit Versen romantischer Dichter.
Adresse: Nové Hrady
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Velký a Malý Tisý - Naturschutzgebiet Eines der bedeutendsten ornithologischen Naturschutzgebiete in der Tschechischen Republik, Komplex von Teichen, Wiesen, Wäldern und Feldern.
Adresse: Lomnice nad lužnicí
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Vizír - Naturdenkmal
Waldteich, Nistplatz von Wasservögeln und schwarzen Störchen.
Adresse: Chlum u Třeboňe
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Museen, Galerien und Freilichtmuseen -
Ausstellungssaal Unter dem Turm (Výstavní sál Pod věží) Adresse: Masarykovo nám. 103, 37901, Třeboň
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Blatské Museum in Veselí nad Lužnicí (Blatské muzeum ve Veselí nad Lužnicí) Das sgn. Haus von Weis (Weisův dům). Ein Spätrenaissancegebäude aus der Zeit an der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert. Dieses Gebäude ließ der Oberbürgermeister aus Wessely (Veselí nad Lužnicí) Martin Lomnický von Šebín bauen.
Adresse: Náměstí T.G.M. 111, 391 81, Veselí nad Lužnicí
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Borovany - ehemaliger Augustinianerkloster
Das Kloster wurde von Peter von Linda gegründet, unter den Rosenbergs wurde es aufgelöst, in 1663 wurde es dank der Pflege von Kaiser Ferdinand III. wieder erneut. In der Hälfte des 18. Jahrhunderts wurdn die Kapelle „Škapulířová kaple“ und die Prälatur dazu gebaut. 1785 wurde das Kloster vom Kaiser Josef II. aufgelöst, das Schlossobjekt besaßen die Schwarzenbergs bis 1939.
Adresse: 37312, Borovany
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Dorfmuseum Kojákovice (Vesnické muzeum Kojákovice) Adresse: čp. 80, 379 01, Kojákovice
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František Miroslav Čapek Museum (Muzeum Františka Miroslava Čapka) - Museum und ehemaliges Spital Das Gebäude des ehemaligen Spitals, 1676 ließ es Fürst Schwarzenberg bauen. Das Objekt ist Johannes dem Täufer und Anton von Padua geweiht. 1936 übergab Jan von Schwarzenberg den Bau der Stadt, die es für kulturelle Zwecke ausgenutzt hat. Heutzutage gibt es hier den Sitz von der Stadtbibliothek und dem Museum. Das weiträumige dreiflügelige Gebäude ist das einzige erhaltene Spital im Südböhmischen Kreis.
Adresse: třída 5. května 129/136, 373 72, Lišov
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Galerie Svět Adresse: Tylova 150, 379 01, Třeboň
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Jan Žižka Denkmal (Památník Jana Žižky z Trocnova) Adresse: Trocnov, 373 12, Borovany
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Marionettenexposition (Expozice loutek) Adresse: Březanova 6, 37901, Třeboň
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Mühle Borovanský mlýn (Borovanský mlýn) Adresse: Samota 112, 37312, Borovany
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Museum für historische Spieluhren (Muzeum historických hracích strojů)
Adresse: ul. 5. května 315/219, 373 72, Lišov
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Museum Třeboň (Muzeum Třeboň) Adresse: Masarykovo náměstí 1, 37901, Třeboň
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Pilz-Park (Houbový Park) Adresse: 37846, Roseč 3
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Schmiede Novohradská kovárna (Novohradská kovárna)
Eine rekonstruierte Schmiede, in der 2007 ein experimentaler Arbeitsplatz errichtet wurde; hier können die Interessenten probieren, ihr eigenes geschmiedetes Produkt zu erzeugen. Damit erwerben sie auch eine Vorstellung, was das Schmiedehandwerk beträgt.
Adresse: Komenského 36, 373 33, Nové Hrady
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Stráž nad Nežárkou - Schloss
Die Wachtburg wurde im 12. Jh. an der Furt des Flusses Nežárka gegründet. Im 17, Jh. wurde sie in ein Schloss umgebaut. 1914 - 1930 lebte seine damalige Besitzerin Ema Destinnová auf dem Schloss. Später waren hier 20 Jahre lang der Sitz von der Armee der Tschechischen Republik und nachher 30 Jahre lang der Sitz von der Sozialpflegeanstalt. Das Objekt geriet in einen Havariezustand. Die gegenwärtige Besitzerin restaurierte das Objekt und machte es für die Öffentlichkeit zugänglich.
Adresse: nám. Emy Destinnové 1, 378 02, Stráž nad Nežárkou
Technische Denkmäler -
Borovany - Steinbrücke Steinerne, aus zwei Blöcken bestehende, Brücke über den Fluss Stropnice vom Ende des 18. Jh.
Adresse: Borovany
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Goldener Kanal (Zlatá stoka) - Wasserkanal
Josef Štěpánek Netolický ließ den Kanal in den Jahren 1506-1520 erbauen. Das Wasser der Lužnice wurde durch einen 47 km langen Kanal in die Teiche Káňov, Tisý, Koclířov, Záblatský, Ponědrážský und Horusický geleitet.
Adresse: Branná
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Neuer Fluss (Nová řeka) - Wasserkanal
Der Kanal wurde 1584-85 vom Verwalter der Rosenberger Herrschaft, Jakub Krčín von Jelčany erbaut. Er verbindet die Flüsse Lužnice und Nežárka südlich von Jindřichův Hradec im Gebiet zwischen Třeboň und Stráž nad Nežárkou zur Regulierung des Wasserzuflusses aus der Lužnice in den Teich Rožmberk.
Adresse: Stráž nad Nežárkou
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Stará Hlína - Steinbrücke
"Diese Brücke, eine der beiden sogenannten „Hochwasserbrücken"", erfüllt schon seit 1789 besonders nach den Überschwemmungen im Frühling ihren Zweck. Die längere Brücke, mit 12 Steinbogen, ist 118 m lang, 7 m breit und 5 m hoch."
Adresse: Stará Hlína
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Straßenbrücke (Silniční most) Die bogenförmige Eisenbetonbrücke mit einer unteren Fahrbahnkonstruktion hat eine Fünf-Meter-Bogenhöhe und ist 6 m breit.
Adresse: Halámky
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Wasserturm (Vodárenská věž)
Der Wasserturm aus dem Jahre 1909. Es ist eine Replik des Turmes von Kotěra auf dem Ort Na Zelené lišce (Am Grünen Fuchs) in Prag. In dem Turm wurde die Pumpe von einem Benzinmotor betrieben, später wurde dieser mit moderneren Elektromotoren ersetzt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Wasserturm außer Betrieb gesetzt.
Adresse: Třeboň
Aussichtstürme -
Lomnice nad Lužnicí - Aussichtsturm Der hölzerne Aussichtsturm, der nicht weit von der Stadt Lomnice nad Lužnicí gebaut wurde. Von dem Aussichtsturm aus gibt es eine gute Aussicht auf den Teich Velký lomnický rybník und es ist ein idealer Ort zum Beobachten des Lebens am Teich.
Adresse: Lomnice nad Lužnicí
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Rathausturm (Radniční věž)
Das Rathaus ist ein dominantes Bauwerk des Platzes, es wurde aus zwei ursprünglichen abgebrannten Häusern umgebaut. Dank Kaiser Ferdinand III. wurde an das Rathaus im Jahre 1638 ein vierseitiger, 31 m hoher Turm mit einer Uhr dazu gebaut.
Adresse: Masarykovo náměstí 1, 379 01, Třeboň
Burgen und Schlösser -
Borovany - ehemaliger Augustinianerkloster
Das Kloster wurde von Peter von Linda gegründet, unter den Rosenbergs wurde es aufgelöst, in 1663 wurde es dank der Pflege von Kaiser Ferdinand III. wieder erneut. In der Hälfte des 18. Jahrhunderts wurdn die Kapelle „Škapulířová kaple“ und die Prälatur dazu gebaut. 1785 wurde das Kloster vom Kaiser Josef II. aufgelöst, das Schlossobjekt besaßen die Schwarzenbergs bis 1939.
Adresse: 37312, Borovany
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Chlum u Třeboně - Schloss Das Barockschloss, das auf der Stelle einer gotischen Festung gebaut wurde, wurde im Pseudobarockstil umgebaut (19. Jh.). Bei dem Schloss befindet sich ein ausgedehnter Schlosspark mit Statuen aus dem 18. und 19. Jh.
Adresse: Chlum u Třeboně
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Gratzen (Nové Hrady) - Burg
Die Gotische Burg, die Mitte des 13. Jahrhunderts an einem Handelsweg erbaut wurde, unterlag mehreren Schicksalsschlägen in Gestalt der Hussiten, der kaiserlichen Truppen, Bränden, Schiesspulverexplosionen und sogar Erdbeben. Die Erneuerung gab ihr die ursprüngliche gotische Gestalt zurück. Im 17. Jahrhundert wurde sie um ein zentrales Barockhaus mit Sgraffitoschmuck erweitert. Den Schutz der Burg garantierte nicht nur die mächtige Burgmauer, sondern auch der ungewöhnlich tiefe, gemauerte Burggraben.
Adresse: 373 33, Nové Hrady
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Kardašova Řečice - Schloss
Ein Barockschlösschen aus der ersten Hälfte des 18. Jh. Im 18. und 19. Jh. wurden hier Baurekonstruktionen durchgeführt. Ab 1930 gehörte es dem Orden der Schulschwestern, später wurde es ihnen in der Restitution zurückgegeben.
Adresse: Kardašova Řečice
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Rothlhota (Červená Lhota) - Schloss
Das Wasserschloss Rothlhota (Červená Lhota) ist nicht nur wegen seiner unverwechselbaren roten Farbe, sondern auch wegen seiner Lage einzigartig. Sein malerisches Aussehen spiegelt sich auf der Wasserfläche des Teiches von allen Seiten. Mit dem Festland ist es durch eine Steinbrücke verbunden. Seine heutige Neorenaissancegestalt erhielt das Schloss erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich stand hier eine Burg auf dem felsigen Bachufer. Später wurde die Burg zum Renaissanceschloss umgebaut, das bereits vom Wasser des neuen Teiches umgeben war. Das märchenhafte Aussehen des Schlosses ergänzen wertvolle historische Interieure.
Adresse: 378 21, Kardašova Řečice
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Schloss Jemčina (Zámek Jemčina)
In der ersten Hälfte des 18. Jh. hat es Anselmo Lurago für Grafen Černín Prokop Vojtěch gebaut. Ab 1950 diente das Schloss als Stützpunkt der Raketenarmee.
Adresse: Jemčina 1, 379 01, pošta Třeboň
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Stráž nad Nežárkou - Schloss
Die Wachtburg wurde im 12. Jh. an der Furt des Flusses Nežárka gegründet. Im 17, Jh. wurde sie in ein Schloss umgebaut. 1914 - 1930 lebte seine damalige Besitzerin Ema Destinnová auf dem Schloss. Später waren hier 20 Jahre lang der Sitz von der Armee der Tschechischen Republik und nachher 30 Jahre lang der Sitz von der Sozialpflegeanstalt. Das Objekt geriet in einen Havariezustand. Die gegenwärtige Besitzerin restaurierte das Objekt und machte es für die Öffentlichkeit zugänglich.
Adresse: nám. Emy Destinnové 1, 378 02, Stráž nad Nežárkou
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Wittingau (Třeboň) - Schloss
Anstelle der gotischen Burg entstand im 16. Jahrhundert ein Renaissanceschloss, dessen Besitzer die Rosenberger und später die Schwarzenberger waren. Das umfangreiche Archiv beider Geschlechter ist eine bedeutende Quelle für die Dokumentierung böhmischer Geschichte und wurde von vielen Historikern, u.a. von F. Palacký, genutzt.
Adresse: 379 01, Třeboň
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Zuckenstein (Cuknštejn) - Festung
Schrittweise rekonstruierte spätgotische Feste. Gründer war der Edelmann Vilém Pouzar z Michnic, der sie sich 1488-1491 als Sitz erbauen ließ. Die Feste hat einen quadratischen Grundriss. In einer Ecke steht ein achteckiger Turm und der ganze Bau ist von einem Burggraben umgeben.
Adresse: Údolí 152, 373 33, Nové Hrady
Touristenattraktionen -
Aquarium Krčíns Haus (Akvárium Krčínův dům)
Das Haus gehörte Jakob Krčín von Jelčany, dem Rosenberger (rožmberský) Regenten. An diese Tatsache erinnert Gedenktafel.
Adresse: 379 01, Třeboň
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Bierbrauerei Regent (Pivovar Regent)
Eine der ältesten Bierbrauereien der Welt mit einer langjährigen Tradition. Die ursprüngliche alte Burgbrauerei wurde durch eine neue Brauerei ersetzt, die durch den Umbau der ursprünglichen Rosenberger Rüstkammer entstand. Die heutige Form erwarb sie in der 2. Hälfte des 19. Jh., in dieser zeit wurde sie völlig umgebaut. Bis zum Ende des Krieges besaßen sie die Schwarzenbergs. Der Bierbrauerei-Handelsname ist durch die Persönlichkeit Jakub Krčín von Jelčany inspiriert, er war der Regent von Vilhelm von Rosenberg (Rožmberk).
Adresse: Trocnovské náměstí 124, 379 01, Třeboň
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Budweiser Tor (Budějovická brána)
Das Tor, das den Weststadtrand bewacht. Es ist nach dem Entwurf von Dominik Cometa und Jan Lukan gebaut. Es hat das eingemauerte Tor „Břilická brána“ neben dem Schloss ersetzt. 1819 wurde es in die heutige Form umgebaut. Der Bau ist reich mit Sgrafittos verziert.
Adresse: Třeboň
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Keramik aus Klikov (Klikovská keramika) - keramische Werkstatt
Eine alte keramische Manufaktur im südböhmischen Klikov, die Martin Hadrava betreibt. Hier blieb der große Kasseler-Ofen gut erhalten, in dem bis in die heutigen Tage gebrannt wird.
Adresse: Klikov č.p. 27, 378 06, Suchdol nad Lužnicí
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Neuhauser Tor (Hradecká brána)
Das Tor, das den Oststadtrand bewacht, sein Kern stammt aus den Jahren 1525 - 1527. Nach einigen Bränden wurde es umgebaut und die heutige Forma erhielt es in dem Jahre 1875. Es ist das jüngste von den Trebendorfer Eintrittstoren.
Adresse: Třeboň
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Pilz-Park (Houbový Park) Adresse: 37846, Roseč 3
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Tor Novohradská (Novohradská brána)
Das Tor, das in der ersten Hälfte des 16. Jh. gebaut wurde. Die Einfahrt hat die Form eines gotischen Spitzbogens.
Adresse: Novohradská brána, 37901, Třeboň
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Tor Svinenská (Svinenská brána)
Das älteste Trebendorfer Tor mit Bogenschildern und Sgrafitto-Verziehrung der Nordstirnseite und des Tonnengewölbes. Es wurde in der ersten Hälfte des 16. Jh. gebaut, es ist doppelt und zweistöckig.
Adresse: Třeboň
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Wittingau (Třeboň) - Stadtmauer
Die ersten Stadtbefestigungen entstanden Mitte des 14. Jahrhunderts. In den 30er Jahren des 16. Jahrhundert wurde die Stadtmauer um eine weitere, innere Stadtmauer mit Basteien ergänzt, die mit ihren Toren bis heute erhalten ist.
Adresse: Třeboň
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Wittingau (Třeboň) - Schloss
Anstelle der gotischen Burg entstand im 16. Jahrhundert ein Renaissanceschloss, dessen Besitzer die Rosenberger und später die Schwarzenberger waren. Das umfangreiche Archiv beider Geschlechter ist eine bedeutende Quelle für die Dokumentierung böhmischer Geschichte und wurde von vielen Historikern, u.a. von F. Palacký, genutzt.
Adresse: 379 01, Třeboň
Grabhügel und Denkmäler -
Jan Žižka Denkmal (Památník Jana Žižky z Trocnova) Adresse: Trocnov, 373 12, Borovany
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Jan Žižka Grabmal (Mohyla Jana Žižky)
Auf dem Areal von Žižkas Geburtsort in Trocnov steht eine mächtige Statue des Husittenführeres. Sie wurde von Josef Malejovský in den Jahren 1958-1960 geschaffen.
Adresse: Trocnov
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Schwarzenberg-Gruft Wittingau (Schwarzenberská hrobka)
Neugotische Kapelle - Grabmal der Familie Schwarzenberg - erbaut in den Jahren 1874-1877. Es steht im Schatten von Bäumen am Ufer des Teichs Welt (Svět).
Adresse: 379 01, Třeboň
Kirchliche Denkmäler -
Barmherzigkeitskloster (Klášter Božího Milosrdenství)
Das Barockkloster St. Peter und Paul schließt sich baulich an die Kirche St. Peter und Paul an, die ursprünglich gotisch war, aber beim Umbau in eine Barockkirche umgewandelt wurde. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war das Objekt von Grenzpolizei besetzt, wurde aber 1991 wieder dem Orden der Serviten zurückgeschenkt. Im Jahre 2005 starb P. Bonfilius Wagner, der letzte im Kloster wohnende Servit. Das Kloster wurde der Missionsgemeinschaft päpstlichen Rechts "Familie Mariens" übergeben und heißt jetzt "Kloster der Göttlichen Barmherzigkeit".
Adresse: Husova 2, 373 33, Nové Hrady
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Borovany - ehemaliger Augustinianerkloster
Das Kloster wurde von Peter von Linda gegründet, unter den Rosenbergs wurde es aufgelöst, in 1663 wurde es dank der Pflege von Kaiser Ferdinand III. wieder erneut. In der Hälfte des 18. Jahrhunderts wurdn die Kapelle „Škapulířová kaple“ und die Prälatur dazu gebaut. 1785 wurde das Kloster vom Kaiser Josef II. aufgelöst, das Schlossobjekt besaßen die Schwarzenbergs bis 1939.
Adresse: 37312, Borovany
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Chlum u Třeboně - Wallfahrtsort Die Hochbarockkirche Himmelfahrt der Jungfrau Maria ließ der Graf Johann Franz von Fünfkirchen bauen, dessen sterbliche Überreste in der Kirchengruft bewahrt werden. Das Areal wird von einem Treppenhaus mit Statuen und einem Kreuzweg mit einer Lindenallee ergänzt.
Adresse: 378 04, Chlum u Třeboně
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Kapelle St. Florian (Kaple sv. Floriána) Adresse: 391 81, Veselí nad Lužnicí
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Kapelle St. Johannes Nepomuk (Kaple sv. Jana Nepomuckého) Adresse: 378 18, Stříbřec
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Kirche der Allerheiligsten Dreifaltigkeit (Kostel Nejsvětější Trojice) Adresse: 391 81, Hamr
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Kirche der Erhebung des Heiligen Kreuzes (Kostel Povýšení sv. Kříže)
Adresse: 391 81, Veselí nad Lužnicí
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Kirche Mariä Himmerfahrt (Kostel Nanebevzetí Panny Marie) Adresse: 391 81, Drahov
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Kirche St. Nikolaus (Kostel sv. Mikuláše) Adresse: 378 06, Suchdol nad Lužnicí
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(Kostel sv. Maří Magdaleny) Adresse: 378 03 , Majdalena
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(Kostel sv. Mikuláše a Linharta) Adresse: 373 72, Dolní Slověnice
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(Kostel Zasnoubení Panny Marie) Adresse: Novosedly nad Nežárkou - Mláka
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Schwarzenberg-Gruft Wittingau (Schwarzenberská hrobka)
Neugotische Kapelle - Grabmal der Familie Schwarzenberg - erbaut in den Jahren 1874-1877. Es steht im Schatten von Bäumen am Ufer des Teichs Welt (Svět).
Adresse: 379 01, Třeboň
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St. Bartholomeus Kirche (Kostel sv. Bartoloměje) Adresse: 379 01, Mladošovice
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Třeboň - augustinianer Kloster
Das Kloster entstand durch eine Umgestaltung des Wittingauer (třeboňský) Pfarrhauses in der Zeit der Herrschaft von Rosenbergs (Rožmberks). Einen Bestandteil des Klosters bildet die gotische Kirche der Jungfrau Maria Königin und des Hl. Ägidius. An seine Nordseite schließt sich der Klosterkonvent mit einem Kreuzgang an, hier befindet sich der Garten Eden und ein Brunnen. In der Mitte des Klosterhofes befindet sich ein Steinbrunnen.
Adresse: 379 01, Třeboň
Naturdenkmäler und -reservate -
Dračice - Naturreservat Adresse: Suchdol nad Lužnicí
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Písečný přesyp u Vlkova (Písečný přesyp u Vlkova) - Naturschutzgebiet Gut erhaltene Sanddüne mit einzigartigem niedrigen Kiefernbewuchs.
Adresse: Vlkov
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(Slepičí vršek) - Naturdenkmal Adresse: Lužnice
Grenzübergänge
Attraktiver Verkehr (Zug, Seilbahn, Schifffahrt)
Zoologische und botanische Gärten, Arboreten, Höhlen -
Park der exotischen Tiere (Park exotických zvířat) Familienzoo mit exotischern Tieren in einer Waldumgebung.
Adresse: Dvorec u Borovan 17, 37312, České Budějovice
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Sammlung der Wasser- und Sumpfpflanzen (Sbírka vodních a mokřadních rostlin)
Adresse: Dukelská 135, 379 82, Třeboň













































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